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Forschung

Das Institut für Biochemie und Molekularbiologie ist, gemeinsam mit dem Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung, in das 2008 fertig gestellte Gebäude des Zentrum für Biochemie und Molekulare Zellforschung (ZBMZ) eingebettet. Das Institut gehört zum Theoretikum der Medizinischen Fakultät an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Es ist überwiegend auf Grundlagenforschung ausgerichtet, die Arbeit beinhaltet jedoch auch medizinische und biotechnologische Aspekte inkl. Kooperationen mit klinischen Instituten und der Industrie. Die Hauptforschungsgebiete am Institut sind spezifische Erkennung, Transport, Faltung und Modifikation von Proteinen in der Zelle. Die Forschungsarbeiten werden an einzelligen Modellsystemen (Hefe und Prokaryoten) und Zellkulturen durchgeführt. Diese Arbeit wird unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), den SFB 746 (Interdisziplinäres Forschungsprogramm mit dem Thema "Funktionelle Spezifität durch Kopplung und Modifikation von Proteinen") SFB 992 (Thema "Medical Epigenetics: from basic mechanisms to clinical applications"), den Exzellenz-Cluster "Centre of Biological Signalling Studies (bioss)", die Exzellenz-Graduiertenschule "Spemann Graduate School of Biology and Medicine", die EU, und das Landesforschungsprogramm.

Organisation

Das Institut für Biochemie und Molekularbiologie besteht aus unabhängigen Forschungsgruppen mit einer  gemeinsamen Infrastruktur (technisches Management, Verwaltung, Werkstatt und Fotolabor) und führt das gesamte Studienprogramm Biochemie für Medizinstudenten durch. Weiterhin werden zahlreiche wissenschaftliche und soziale Aktivitäten zwischen den Arbeitsgruppen gefördert, z.B. eine Seminarreihe, die von Doktoranden und Postdoktoranden des Instituts durchgeführt werden. Hier können Wissenschaftler des Instituts und Wissenschaftler von außerhalb ihre Ergebnisse ausgiebig diskutieren. Alle Seminare des Instituts sind auf Englisch, da Mitarbeiter des Instituts aus den verschiedensten Ländern kommen, wie Australien, China, Frankreich, Korea, Marokko, Polen, Rumänien, Schweden, Serbien  und den USA.

Nachrichten

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